8. Mai 2011
von Matthias, Robert und Michael

Der gestrige Tag begann in Kenifira mit stark wolkenverhangenem Himmel. Wir hatten uns eine Nebenstrecke durch den Mittleren Atlas nach Fes ausgesucht. Zögerlich durch das samstägliche Treiben schlängelten wir uns aus der Stadt. In den Bergen nahm der Verkehr dann, wie fast immer, rapide ab. Es erwartete uns eine malerische Waldstrecke mit einer wahren Kurvenorgie.

Um die Mittagszeit erreichten wir eine Herberge, die reizvoll an einem See gelegen, zu einer Pause einlud. Überrascht waren wir von dem topgepflegten Zustand des Hauses. Die Hausherrin, sehr direkt und selbstbewusst, machte einen sehr netten Eindruck. Binnen kurzem stand dann wieder die Tajine (weitverbreitetes, marrokanisches Gericht) auf dem Tisch, diesmal mit Hühnchen und Gemüse. Wir haben schon die verschiedensten Qualitäten von Tajinen ausprobiert, diese hier war das absolute Highlight.

Der Nachmittag brachte dann doch noch sonniges Wetter, was wir auf einer Höhe von etwa 2000 m gut gebrauchen konnten bei der Durchquerung eines marrokanischen Skigebietes südlich von Fes. Die letzten Kilometer in die Stadt verliefen auf einer Autobahn mit anschliessender Stadthektik zum Hotel. Für Sonntag ist eine Pause mit Stadtbesichtigung vorgesehen.

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7. Mai 2011
von Matthias, Robert und Michael

Leider bleibt nie viel Zeit, um ein paar Zeilen in den Blog zu schreiben. Oft sind wir abends mit der Suche nach einer Unterkunft beschäftigt, was manchmal nicht ganz so leicht ist, und dann geht es auch gleich weiter mit der Sorge um das leibliche Wohl. Die Restaurants sind doch sehr anders, als wir es gewöhnt sind. Nach dem Abendessen gibt es, soweit vorhanden, noch ein Bier, bevor wir müde ins Bett fallen.

Wir haben jetzt das Draa- und Dades-Tal befahren, den Hohen Atlas überquert und sind jetzt im Mittleren Atlas. Die Landschaft hat sich total gewandelt, bedauerlicherweise auch das Wetter. Es sieht nach Regen aus für unseren Weg nach Fes. Dienstag ist Fährtag angesagt.

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5. Mai 2011
von Matthias, Robert und Michael
Gestern hat uns das Schicksal ereilt, das wir für eher unwahrscheinlich gehalten haben: ein Plattfuß am Motorrad. Und das auch noch gleichtzeitig bei Matthias (hinten) und Michael (vorn). Schuld war jeweils ein eigefahrener Nagel. Mit vereinten Kräften konnte wir das Problem aber bei 30 Grad im Schatten (nur gab es den leider nicht, da uns das in der Wüste widerfahren ist) beheben. Ansonsten haben wir wieder Kontrastprogramm nachdem wir die vorletzte Nacht in einer staubig-sandig-schmutzigen Ecke eines “Camping-Platzes” im Zelt verbracht haben, und uns daraufhin die folgende Nacht im schicksten Hotel von Ouazarzate, im Palace de Berbère, gegönnt habe. Allerdings wirken diese Luxus-Oasen immer wieder etwas komisch inmitten der allgegenwärtigen Armut.
In Sachen Blog: Robert hat die Vermutung geäußert, dass sich die wenigen Betrachter unseres Blogs ohnehin nur für die Bilder und weniger für den Text interessieren. Wenn dem so sein sollte, dann würden wir uns in Zukunft auf das Bilder einstellen beschränken. Falls nicht, dann motiviert uns doch bitte mit einem Kommentar…



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1. Mai 2011
von Matthias, Robert und Michael

Vielfältige, interessante Eindrücke offenbart uns Marokko auch am dritten und vierten Tag. Nach Taza haben wir uns kurzentschlossen für den Desert Highway nach Midelt entschieden, um dem angekündigten Schlechtwetter in der Umgebung Fes zu entkommen. Noch mit starkem Regen verließen wir Taza, um nach ca. 70 km bei Guercif nach Süden abzubiegen. Die Landschaft nahm alsbald Wüstencharakter an. Nur leider das Wetter nicht. Temperaturen um die 6 Grad widersprachen doch sehr unseren Vorstellungen von Afrika. Am Nachmittag heiterte es auf, die ersten Kamele kreuzten unseren Weg, und wir nahmen die ersten Pistenkilometer unter die Räder. Sehr eindrucksvoll empfanden wir die Dörfer, die wir durchquerten, in denen das Leben so anders abläuft als wir es kennen. Bemerkenswert die Häuser, die aus Lehm und Stroh erbaut sind, oft mit massiven burgähnlichen Wehrtürmen.

In Midelt hegten wir die Hoffnung, dass das Wetter sich bessern würde und wir unsere geplante Hochatlasüberquereung fortsetzen könnten. Auf Nebenstrecken näherten wir uns El Kebab. Die Straße war zwar befestigt, aber zum Teil in sehr schlechtem Zustand. Zudem standen auch einige Wasserdurchfahrten an, die wegen des lehmigen Untergrunds etwas ungewiss waren. Alle Furten wurden gemeistert, nur Motorräder und Kleidung sehen jetzt mehr nach Abenteuer aus. Die Landschaft war so faszinierend, dass wir viele Fotostopps einlegen mussten. Am Nachmittag kam es dann leider wieder zum Temperatursturz und Regen. Unser Ziel sollte der Tislit See sein. Laut Reiseführer war die gleichnamige Auberge empfehlenswert. Der erste Eindruck ließ uns zaudern, denn der Lehmbau wirkte nicht besonders einladend und irgendwie verlassen auf uns. Wie man sich bei flüchtigen Hinsehen täuschen kann! Die Innenräume erwiesen sich als richtig gemütlich und heimelig. Die Zimmer waren blitzsauber, wie auch die zugegebenermaßen einfachen Sanitäreinrichtungen. Das Abendessen war ausgesprochen lecker und bestand aus einem Gemüseeintopf mit Hühnchen. Die Wirtin war immer besorgt, dass wir genug zu essen bekommen. Dieser gute Eindruck setzte sich bei einem reichhaltigen Frühstück und der Bereitstellung von Wegzehrung für die Weiterfahrt fort. Übrigens waren wir letzendlich nicht die einzigen Gäste. Im Laufe des Abends füllte sich die Herberge noch. Alle Zimmer waren belegt und zwei Personen waren gezwungen im Aufenthaltsraum zu schlafen.

Der nächste Morgen war gnädigerweise endlich trocken und wir starteten guter Dinge Richtung Agoudal. Die Temperaturen waren eher winterlich, aber schließlich liegt der See Tislit auch auf ca. 2300 m. Bei Agoudal hatte der Regen uns aber wieder eingeholt. Statt die Route zur Dadesschlucht zu nehmen bogen wir auf die entschärfte Route zur Todraschlucht ab. Auch diese Strecke führt über einen Pass mit über 2600 m, ist aber durchgehend asphaltiert. Auf der Passhöhe sank die Temperatur auf 2 Grad, aber immerhin plus. Im Regen erreichten wir Ait Hani, was besonders berüchtigt für aufdringlich bettelnde Kinder ist. Man muss angeblich auch mal mit einem Steinwurf rechnen. Wir haben vor der Reise einige Warnungen gehört, wie entnervend die Kinder sein können, wenn sie scharenweise über die Reisenden herfallen (Ist ja auch verständlich. Was für eine Abwechslung, wo sonst nichts viel passiert). Diese Warnungen haben sich bisher fast kaum bewahrheitet. Meistens blieben wir unbehelligt.
In der sehenswerten Todraschlucht legten wir eine Teepause ein. Von dem Tee mit den Pfefferminzblättern sind wir sehr begeistert. Draußen regnete es kontinuierlich und wir setzten uns entgegen der Planung Erfoud zum Ziel. Den Hohen Atlas hinter uns lassend stieg die Temperatur dann doch tatsächlich auf 20 Grad und, man staune, kein Regen. Leider nicht von langer Dauer. Der Wind wurde immer stärker. Die Luft war durchsetzt mit aufgewirbeltem Sand, der im Gesicht kratzte und Nieselregen setzte wieder ein. Endlich in Erfoud gönnten wir uns ein edles Hotel in Kashbastil, was mit seinen reichhaltigen Serviceeinrichtungen letztendlich auch diesen Blog ermöglichte.
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29. April 2011

von Matthias, Robert und Michael
Nach schier endloser Autobahnfahrt trafen wir zur rechten Zeit in Almeria ein, um die Nachtüberfahrt nach Marokko zu buchen. Leider waren alle Kabinen ausgebucht und wir haben die Nacht mit nicht allzuviel Schlaf verbracht. Etwas schlaftrunken rollten wir dann unsere ersten Meter durch Afrika in Melilla, was noch terretorial zu Spanien zählt. Die Grenzabfertigung lief relativ reibungslos, wenn man von den unpraktischen Prozedere absieht. Viele Formulare mussten ausgefüllt werden, viel Schlangestehen war angesagt und zu guter Letzt mussten wir zu Fuß nach Marokko einreisen, um eine KFZ-Haftplichtversicherung abzuschließen. Der Versicherungsschein wurde sorgfältigst per Schreibmaschine getippt, was natürlich in dreifacher Ausfertigung etwas Zeit gekostet hat. Danach wieder zurück über die Grenze zum Motorrad, alle abgestempelten Papiere dem Grenzbeamten vorzeigen, der dann mit eher flüchtigen Blick freie Fahrt gewährte. Nach nur wenigen Kilometer in Marokko auf dem Weg nach Nador musste Michael leider feststellen, dass sein Kraftfahrzeugschein nicht mehr aufzufinden war. Nach Rückfahrt zum Versicherungsbüro und mit Unterstützung unseres “Schleusers” fand sich der KFZ-Schein glücklicherweise im Straßengraben unter Papierresten wieder. Wie der wohl dahin gekommen ist?
Aber dann gings endlich los. Wir fuhren durch sehr reizvolle Landschaft, die aber mehr an Spanien erinnerte und noch nicht ganz unsere Vorstellung vom wüsten Afrika traf. Nach unverhofft schöner FAhrt durch’s Riff-Gebirge, wo auch schonmal drogenverkaufende Kinder am Straßenrand stehen, kamen wir schließlich in die touristisch eher unerschlossene Stadt Taza, in der wir uns mangels Alternativen in ein Hotel begeben haben und uns dort sogleich “gemütlich” (siehe Foto) eingeichtet haben. Da wir schon zwei Tage und eine Nacht ohne ernstzunehmende Körperpflege unterwegs waren, sorgte das Stiefelausziehen für ein großes Hallo. Nach einigem planlosem Herumirren in der Stadt fanden wir schließlich im Zentrum eine sehr bunten und belebten Markt. Zum Abendessen im Hotel wurde uns eine reichhaltige Karte präsentiert, wo sich aber nach einigen Bestellversuchen herausstellte, dass doch nur ein Gericht verfügbar war. Das haben wir dann auch bestellt.
Der neue Tag präsentierte sich, wie versprochen, regnerisch bei gerade noch zweistelligen Temperaturen. Unseren Marokko-Aufenthalt hatten wir uns etwas anders vorgestellt, als Regen bei 10 Grad! Nach einigen Kilometern klarte es aber immer mehr auf und auch die Landschaft wurde mehr und mehr zu dem, was wir uns von dieser Reise erhofft haben. Gegen Ende wagten wir dann unsere ersten Pisten-Kilometer und wurden mit grandiosen Landschaftseindrücken belohnt. Auch der traditionelle Mittags-Nudelsuppen-Stop, den wir schon von unserem Ost-Europa-Trip kannte, durfte nicht fehlen. Am Ende dieses schönen Fahrtages haben wir uns in Midelt in ein zwar schon etwas abgewohntes Hotel eingemietet, das aber trotzdem seinen Charme hat, vor allem wegen des Bieres, das hier serviert wird!


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23. April 2011

von Michael
Seit Tagen gehe ich meine Packliste durch und immer wieder fällt mir was ein, was noch unbedingt mit muss. Langsam mache ich mir etwas Sorgen, ob das alles noch kompakt auf dem Motorrad unterzubringen ist? Abteilung Wohnung: Zelt, Isomatte, Schlafsack, Reisekissen. Küche: Kocher, Campinggas, Geschirr, Besteck, diverse Lebensmittel u. a. unsere geliebten Suppennudeln, die schon auf der Russlandreise zu jeder Tageszeit mit Genuss verspeist wurden. Werkstatt: Ersatzschläuche, Flickzeug, Kupplungszug, Kupplungshebel, Spannriemen, Kabelbinder, Isolierband, Kettenspray, Motoröl und natürlich reichlich Werkzeug, das leider einen ganz schönen Gewichtsfaktor darstellt. Ein Erste-Hilfe-Set darf nicht fehlen und auch diesmal gibt es eine Faltschüssel, um die wenigen mitgenommenen Klamotten zu waschen. Trotz Garmin zur Navigation, ausgerüstet mit der OSM Marokko, steckt eine althergebrachte Landkarte im Tankrucksack, der hauptsächlich die Fotoausrüstung beinhaltet. Reiseapotheke, Wasserentkeimung, faltbarer Wassersack, Papiere und Kopien davon, Zahlungsmittel, Taschenmesser, Telefon, Notebook, diverser Kabel, Ladegeräte, Klopapier, Feuerzeug, Musik, alle Schlüssel zweimal usw. usw.! Auf alle Fälle wird morgen abend aufgeschnallt und Montag gehts los!
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2. April 2011

von Michael
Noch knapp vier Wochen und Rideweit ist wieder unterwegs. Diesmal wird die komplette Mannschaft unterwegs sein, was uns besonders freut. Wir werden also in Originalbesetzung, wie auch für Südamerika vorgesehen, fahren. Die Motorräder haben, was die Ausstattung angeht, nahezu den Status der Fernreisetauglichkeit erreicht. Hervorheben möchte ich das erweiterte Tankvolumen, was uns ca. eine Reichweite von 700 km beschert. Neben allen anderen Vorbereitungen für die große Reise, steht jetzt natürlich unsere Marokko-Reise im Vordergrund. Diese Reise führt uns nach Afrika. Wir werden unser gewohntes Europa verlassen und in eine Welt eintauchen, die anders ist, von der wir uns einen interessanten Aufenthalt, grandiose Landschaft, abenteuerliche Pisten und, vor allem, viele neue Erfahrungen versprechen.

Die Anreise wird nach Ostern stattfinden. Wir werden drei Tage bis zum Fährhafen in Andalusien haben und mit Sicherheit nicht alles auf der Autobahn abspulen. Wir haben uns für Almeria - Nador als Überfahrt entschieden wegen der kurzen Überfahrtszeit ( 8 h ) und der größeren Flexibilität, was die Abfahrtszeiten angeht. Geplante Stadtziele sind Fes, Ouarzazate, Zagora, Marrakesch und evtl. Agadir. Vordringlich möchten wir aber mehr fernab der Städte auf dem Lande unterwegs sein. Der Hohe Atlas verspricht sehr reizvolle und abenteuerliche Überfahrten. Desweiteren stehen Dades-, sowie Draa-Schlucht auf dem Programm. Zu den Highlights zählen die Durchquerung des Djebel Sarhro und Wüstentouren, die einen Hauch von Sahara vermitteln. Das Reisefieber und die Vorfreude steigen, … ab in die Wüste!
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8. September 2010

von Michael
Nach ca. 3 1/2 Wochen und 10.400 km schließt sich nahezu unsere Runde. Kleine idyllische, kurvige Dorfstrassen in Polen durch typische Landschaft, wie man sie aus Norddeutschland kennt, bildeten einen schönen Abschluß. Die Ostseeküste mit Dünengürtel und feinsandigen Stränden luden zum Verweilen ein. Leider geht unsere Reise dem Ende entgegen. Wir sind der einhelligen Meinung, das die Gesamtstrecke, für die uns zur Verfügung stehende Reisezeit, zu lang war. Gern hätten wir uns einiges genauer und intensiver angesehen. Beim nächsten Mal wird alles anders. Die Reise sollte uns ja auch um Erfahrungen bereichern. Das hat sie auf alle Fälle gemacht. Wir müssen an unserer Ausrüstung feilen und auch der Transport am Motorrad muß überdacht werden. Desweiteren fehlt es noch an Erfahrung im Offroadfahren (mein Bein schmerzhaft unter dem Motorrad eingeklemmt ohne Möglichkeit des Entkommens war, gelinde gesagt, kein schönes Erlebnis, nochmal Danke an Matthias für die schnelle Reaktion).
10 Länder, viele verschiedene Sprachen, viele Währungen, viele Menschen mit verschiedensten Temperamenten und gewaltige, weitläufige Landschaften machten die Reise zu einem Erlebnis, an das wir noch lange zurückdenken werden.
Schon bald muss es wieder losgehen: Immer geradeaus und dann abbiegen.

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2. September 2010

von Matthias und Michael
Die baltischen Länder empfingen uns in Gestalt von Estland sehr freundlich und aufgeräumt. Da der Grenzübertritt zwei Stunden gedauert hatte, sind wir gleich in Narva im erstbesten Hotel abgestiegen und schon beim Einchecken zeigten sich Unterschiede zum bisher gewohnten Prozedere in Russland: kein bürokratisches Spießrutenlaufen zur Visaregistrierung und keine sofortige Zahlung des Zimmers, einfach nur den Schlüsel in die Hand gedrückt und willkommen geheißen. Zurück im Schoß der Europäischen Union…
Am nächsten Tag haben wir uns das wunderschöne Tallinn bei schönstem Wetter angeschaut und sind dann weiter nach Lettland gefahren. Dort haben wir auf einem Campingplatz ein deutsches Paar getroffen, die auf dem Weg waren von Australien nach Deutschland zurückeinzuwandern und zwar mit dem Auto! Sie hatten unendlich viel zu erzählen, der Abend musste aber leider zu früh beendet werden, weil wir in dessen Verlauf versehentlich eine Flasche Vodka geleert hatten und daher die Kommunikationsfähigkeit zu stark gelitten hatte. Hoffentlich sieht man sich nochmal wieder!
Mittlerweile sind wir nun nach Durchfahrt von Litauen in unserem zehnten und letzten Reiseland, Polen eingetroffen, welches uns leider mit ausführlichem Regen begrüßt hat. Somit hat uns auch die Mitteleuropäische Sommerzeit wieder, unser Biorhythmus ist aber immer noch eher russisch eingestellt. Um 20 Uhr Lokalzeit fangen wir schon an zu gähnen…

Riga
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